Kirchenvorstandswahl 2018

kirchenvorstandswahl-2018

Unter dem Motto „Kirche mit mir“ werden am 11. März 2018 die Kirchenvorstände in der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers neu gewählt – und damit auch in der Jakobusgemeinde. Der Kirchenvorstand leitet zusammen mit dem Pfarramt die Gemeinde. Wenn Sie sich für die Arbeit in diesem ehrenamtlichen Leitungsgremium interessieren, erhalten Sie hier alle wichtigen Informationen.

Bei der am 11. März 2018 vorgenommenen Wahl zum Kirchenvorstand sind folgende Mitglieder der Ev.-luth. Jakobusgemeinde gewählt worden:

  1. Nadine Berndt (75 Stimmen)
  2. Monika Gehnen (79 Stimmen)
  3. Claudia Lampe (100 Stimmen)
  4. Stephanie Schnauber (53 Stimmen)
  5. Frank Waniek (101 Stimmen)
  6. Katharina Winkler (61 Stimmen)

Jedes wahlberechtigte Gemeindemitglied kann die Wahl durch schriftlich begründete Beschwerde innerhalb einer Woche nach der Abkündigung im Gottesdienst am 18. März 2018 bei dem Kirchenkreisvorstand des Ev.-luth. Kirchenkreises Osnabrück in der Schlossstr. 16, 49074 Osnabrück, anfechten.

Die Beschwerde kann nur darauf gestützt werden, dass die Wahl nicht den gesetzlichen Vorschriften entsprechend durchgeführt worden ist oder Handlungen, die den anerkannten Wahlgrundsätzen oder dem Wesen einer Wahl zu einer kirchlichen Körperschaft widersprechen, begangen worden sind. Über die Beschwerde entscheidet der Kirchenkreisvorstand.

Der Kirchenvorstand
der Ev.-luth. Jakobusgemeinde

Am 11. März 2018 findet in der Zeit von 9 bis 17 Uhr sowie nach dem Gottesdienst bis 18:15 Uhr in der Ev.-luth. Jakobusgemeinde, Ölweg 23, 49084 Osnabrück, die Wahl zum Kirchenvorstand statt.

Es sind sechs Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher zu wählen.

Wählbar sind die in dem Wahlaufsatz genannten Kirchenmitglieder

  1. Nadine Berndt, 29, Erzieherin, Ölweg 33, 49084 Osnabrück
  2. Monika Gehnen, 62, Diplom-Psychologin, In der Bornheide 5, 49086 Osnabrück
  3. Claudia Lampe, 50, Bankfachwirtin, Boltenweg 23, 49084 Osnabrück
  4. Stephanie Schnauber, 37, Heilpädagogin, Schinkeler Esch 15, 49086 Osnabrück
  5. Frank Waniek, 52, Diplom-Kaufmann, Schmiedeweg 3, 49086 Osnabrück
  6. Katharina Winkler, 30, Erzieherin, Am Bergkamp 12, 49143 Bissendorf

Die Stimmabgabe ist geheim. Die Wählerin oder der Wähler kennzeichnet auf dem amtlich hergestellten und ihr oder ihm ausgehändigten Stimmzettel die Namen der Personen, die sie oder er wählen will, jedoch nicht mehr Personen, als Stimmen abzugeben sind. Der Stimmzettel ist ungültig, wenn mehr Namen oder kein Name gekennzeichnet oder Zusätze gemacht sind.

Kirchenmitglieder, die in der Wählerliste eingetragen sind, können ihr Wahlrecht auch im Wege der Briefwahl ausüben. Anträge auf Aushändigung der hierzu erforderlichen Briefwahlunterlagen können bis zum 8. März 2018 bei dem Kirchenvorstand schriftlich (eine E-Mail genügt) oder mündlich von den Wahlberechtigten gestellt werden. Wer den Antrag für andere stellt, muss die Berechtigung dafür nachweisen.

Der Wahlbrief muss bis zum Beginn der Wahlhandlung dem Kirchenvorstand oder während der Wahlhandlung der oder dem Vorsitzenden des Wahlvorstandes zugeleitet werden.

Der Kirchenvorstand
der Ev.-luth. Jakobusgemeinde

Die Kandidatinnen und Kandidaten

29 Jahre, Erzieherin, bisher noch nicht im Kirchenvorstand

Mein Name ist Nadine Berndt, ich bin 29 Jahre alt und arbeite als Erzieherin in einer Krippe am Schölerberg. Wohnhaft bin ich am Ölweg in Osnabrück. Solange ich denken kann, ist die Jakobusgemeinde ein Teil meines Lebens, auf ganz unterschiedliche Art und Weise.

Vielfältige Erfahrungen als Teamerin
Ich besuchte die Kinderkirche, später gehörte ich selbst zum Team. In meiner Erinnerung sind viele schöne Samstagvormittage zu ganz vielfältigen Themen. Auch die Zeit als Teamerin, auf einer Konfirmandenfreizeit oder Familienfreizeit, sind bei mir in schöner Erinnerung geblieben. Dabei lernte ich auf ganz persönliche Art und Weise die Gemeinde kennen.

Aktiv mitgestalten
In den letzten Jahren habe ich mich etwas aus der Arbeit als Ehrenamtliche zurückgezogen, und das möchte ich jetzt ändern. Mich reizt an der Arbeit im Kirchenvorstand, dass ich aktiv bei der Gestaltung des Gemeindelebens mitwirken kann. Die Kirche befindet sich im „Wandel“; dabei will ich schauen, wohin dieser Wandel die Jakobusgemeinde führt. Ich möchte mitwirken, einen guten Weg für die Gemeinde zu finden. Mir ist wichtig, dabei zu erfahren, was will die Gemeinde, wo liegen Interessen. Was spricht die Menschen an, die zur Jakobusgemeinde gehören. Es ist mir ein Anliegen, dass sich alle Generationen im Gemeindeleben wiederfinden.

Nadine Berndt

62 Jahre, Diplom-Psychologin, im Kirchenvorstand seit 2017

Mein Name ist Monika Gehnen, ich bin 62 Jahre alt, geschieden und habe zwei erwachsene Söhne. Von Beruf bin ich Diplom-Psychologin und arbeite bei der Heilpädagogischen Hilfe Bersenbrück mit Kindern und erwachsenen Menschen mit Behinderungen.

Sängerin und Lektorin
Der Jakobusgemeinde fühle ich mich seit mehr als 20 Jahren zugehörig und habe die Mitgliedschaft in der Gemeinde auch bei Umzügen innerhalb der Stadt immer beibehalten. Genauso lange singe ich auch schon im Gospelchor der Gemeinde, den Jacob‘s Gospel Singers. In der Kirchengemeinde bin ich seit einigen Jahren als Lektorin in den Gottesdiensten tätig und habe in verschiedenen Projekten mitgearbeitet, so z.B. in den Lesenächten. Im März 2017 bin ich in den Kirchenvorstand nachgerückt, habe an der Gemeindeberatung teilgenommen und an mehreren Sitzungen und konnte so schon einige Erfahrungen in diesem Gremium sammeln.

Gemeinde als Ort der Begegnung
Für die Jakobusgemeinde wünsche ich mir, dass sie im Stadtteil ein Ort bleibt, an dem Menschen mit unter-schiedlichen Interessen und Wünschen und in unterschiedlichen Lebenslagen sich begegnen und etwas miteinander tun können. Über „Gott und die Welt“ diskutieren, im Gottesdienst Gemeinschaft erleben und über Gottes Wort nachdenken, zusammen spielen und feiern, Kaffee trinken, heiraten, getauft werden oder sich konfirmieren lassen, Unterstützung in schwierigen Situationen erfahren. Jede und jeder soll sich willkommen fühlen. Dass dieser Ort der Begegnung sich weiterentwickelt: Daran möchte ich mitarbeiten.

Monika Gehnen

50 Jahre, Bankfachwirtin, bisher noch nicht im Kirchenvorstand

Mein Name ist Claudia Lampe, ich bin 50 Jahre alt, verheiratet und gelernte Bankfachwirtin. Über zwölf Jahre war ich Ihre Gemeindesekretärin in der Jakobusgemeinde. Seit August letzten Jahres arbeite ich für die Evangelischen Stiftungen Osnabrück. Der Arbeitgeberwechsel macht es nun auch möglich, dass ich für den Kirchenvorstand in Jakobus kandidieren kann.

Ich kandidiere für den Kirchenvorstand, weil ...
… die Jakobusgemeinde mir sehr am Herzen liegt. Als Gemeindesekretärin habe ich mich natürlich mit allen Verwaltungsaufgaben befasst und das Pfarramt unterstützt. Die Strukturen im Kirchenkreis und in der Landeskirche sind mir dadurch vertraut. Ich möchte mein Wissen und meine Erfahrung zur Verfügung stellen und bewerbe mich darum um einen Platz im Kirchenvorstand. Ehrenamtlich habe ich mich seit Jahren für unser Gemeindeleben eingesetzt: Wir haben Feste, Weihnachtsmärkte und Benefizessen organisiert, Familienfreizeiten geplant und begleitet und den Freiwilligentag in der Jakobusgemeinde durchgeführt. Gemeinde wünsche ich mir bunt und lebendig!

Mich reizt an der Arbeit im Kirchenvorstand ...
… die Möglichkeit, direkt Entscheidungen umsetzen zu können. Die Aufgaben eines Kirchenvorstandes sind vielfältig. Da ist es gut, wenn viele mitdenken und gemeinsam um die beste Lösung ringen.

Eine Herausforderung ist für mich, ...
… den Sparzwängen der Zukunft kreativ zu begegnen. Ich hoffe auf einen Kirchenvorstand, der sich als Team neuen Herausforderungen stellt und mutig an die Arbeit geht. Die Gemeinden in der Region Ost sind aufgefordert, eine Form der Zusammenarbeit zu finden und auszubauen. So unterschiedlich die Profile sein mögen, ich glaube, dass ein guter Zusammenhalt unverzichtbar ist.

Schwerpunkte
In der Jakobusgemeinde haben wir eine Kindertagesstätte im Gemeindehaus. Das ist etwas Besonderes! Diese Nähe und die kurzen Wege habe ich immer als einen großen Schatz empfunden. Kirchenvorsteherinnen  und Kirchenvorsteher sollten bestrebt sein, alle Gemeindemitglieder, Groß und Klein, Jung und Alt, im Blick zu behalten und vielfältige Angebote und offene Türen zu gewährleisten.

Claudia Lampe

37 Jahre, Heilpädagogin, bisher noch nicht im Kirchenvorstand

Ich heiße Stephanie Schnauber, bin 37 Jahre alt, verheiratet und Mutter von zwei Kindern. Meine beiden Kinder besuchen die Kindertagesstätte der Jakobusgemeinde. Durch die vielen kooperativen Berührungspunkte und Veranstaltungen von Kindertagesstätte und Gemeinde konnte ich die Gemeinde mit ihren Strukturen besser kennenlernen. Ein festes Ritual in unserer Familie ist der Besuch der Familiengottesdienste. Seit dem Jahr 2014 wohnen wir in Gretesch, Schinkeler Esch 15.

Erfahrungen in Sozialer Arbeit
Nach meinem Studium der Integrativen Heilpädagogik an der evangelischen Fachhochschule in Darmstadt arbeitete ich in vielen verschiedenen Bereichen der Sozialen Arbeit und Behindertenhilfe und bin nun als Schulbegleiterin im Landkreis Osnabrück tätig. In meiner Jugend war ich lange Jahre ehrenamtlich im Arbeiter Samariter Bund in meinem Heimatort tätig. Erst nur in der Jugendarbeit und später auch im Rettungsdienst.

Stephanie Schnauber

52 Jahre, Diplom-Kaufmann, im Kirchenvorstand seit 2012

„Ein Amt, das Ihnen nun übertragen wird, dürfte Sie ganz in Anspruch nehmen. Sie geraten möglichweise unter Zeitdruck, wenn Sie nicht genauestens planen.“ – so hieß es in meinem Horoskop für die erste Woche meiner Amtszeit im Kirchenvorstand der Jakobusgemeinde im Juni 2012. Nun glaube ich nicht wirklich an Astrologie, aber etwas Wahres lag schon in dieser Voraussage. „Ganz in Anspruch genommen“ hat mich das Ehrenamt als Kirchenvorsteher zwar nicht – es blieb auch noch Zeit für ein paar andere Dinge –, aber „genau planen musste man schon, um nicht unter Zeitdruck zu geraten“, ob bei der Vorbereitung von Sitzungen oder der Redaktion für den Gemeindebrief.

Gestalten
Der Schwerpunkt meiner Tätigkeit als Kirchenvorsteher lag in den vergangenen sechs Jahren auf der Öffentlichkeitsarbeit. In dieser Zeit habe ich die Website der Jakobusgemeinde zweimal neu gestaltet und insbesondere für mobile Geräte optimiert. Nach dem Wegzug meines Vorgängers habe ich zusätzlich die Verantwortung für den Gemeindebrief übernommen. Auch diesen haben wir im Ausschuss Öffentlichkeitsarbeit der Gemeinde komplett neu gestaltet. Hinzu kamen Aushänge, Flyer, Presseartikel, Briefvorlagen, Visitenkarten und vieles mehr, was für die Kommunikation mit der Öffentlichkeit so gebraucht wird. Neben meiner Tätigkeit im Kirchenvorstand der Jakobusgemeinde bin ich Mitglied im Ausschuss Öffentlichkeitsarbeit des Kirchenkreises und habe hier zuletzt den „Rundflug“ – den neuen Newsletter des Superintendenten – mit begleitet. Außerdem habe ich für unsere Nachbargemeinde Timotheus eine leicht zu pflegende Internetseite angelegt und das bewährte Konzept des Gemeindebriefes der Jakobusgemeinde auf den Timotheusbrief übertragen. Über die Öffentlichkeitsarbeit hinaus engagiere ich mich in der Organisation der Kirchenvorstandswahl, der Gestaltung des 50-jährigen Gemeindejubiläums sowie im Männerkreis. Seit 2017 bin ich zudem Teil des „Gottesdienst mal anders“-Teams der Jakobusgemeinde, das mehrmals pro Jahr alternative Gottesdienstformate anbietet.

Einbringen
Ich bin 52 Jahre alt, verheiratet und habe eine Tochter, die die 10. Klasse besucht. Ich bin Diplom-Kaufmann und an der Hochschule Osnabrück im Bereich Öffentlichkeitsarbeit tätig. Insbesondere betreue ich als Webadministrator den Internetauftritt der Hochschule mit und bin als Redakteur für einen internen Newsletter tätig. Meine beruflichen Erfahrungen bringe ich in meine Arbeit als Kirchenvorsteher ein.

Dranbleiben
Nach meiner ersten Amtszeit kandidiere ich erneut für den Kirchenvorstand, weil ich weiter dazu beitragen möchte, dass die Jakobusgemeinde im Alltag der Menschen erkennbar ist und dass Kirche insgesamt in einer immer komplexer werdenden Gesellschaft wahrgenommen wird. Kirche hat eine Botschaft – und die ist es wert, öffentlich kommuniziert und verbreitet zu werden. Kirchliche Öffentlichkeitsarbeit ist damit auch eine Form der Verkündigung und gehört daher zu den Grundaufgaben jeder Gemeinde. Die Mitarbeit im Kirchenvorstand bedeutet für mich, Verantwortung zu übernehmen und sich mit seinen individuellen Fähigkeiten einzubringen – und dies will ich gerne auch in den kommenden sechs Jahren tun, in der Internet- und Öffentlichkeitsarbeit und anderen wichtigen Aufgabenfeldern wie der Verwaltung knapper werdender Finanzmittel oder der regionalen Zusammenarbeit mit anderen Kirchengemeinden. Ich möchte dranbleiben und für Kontinuität sorgen. Gleichzeitig freue ich mich über neue Mitglieder im Kirchenvorstand, die neue Perspektiven in die Leitung der Gemeinde einbringen und Kirche vor Ort gestalten möchten.

Frank Waniek

30 Jahre, Erzieherin, im Kirchenvorstand seit 2017

Mein Name ist Katharina Winkler, ich bin 30 Jahre alt und wohne mit meinem Lebensgefährten in Schledehausen. Seit 2009 arbeite ich als Erzieherin in der Jakobus-Kindertagesstätte und gestalte zusammen mit einem tollen Team einen bunten Alltag mit den Kindern. Im März letzten Jahres begann eine spannende Zeit für mich, als ich in den Kirchenvorstand berufen wurde. Neue Aufgaben, neue Gesichter und auch neue Herausforderungen standen vor mir. Als dann die Frage aufkam, wer könnte sich im März zur Wahl zum Kirchenvorstand wählen lassen, dachte ich mir, warum nicht?!

Verbunden seit der Kindheit
Ich kenne die Jakobusgemeinde seit meiner Kindheit. Taufe und Konfirmation, Kindergottesdienste, Spielgruppen, Jugendarbeit, all das habe ich miterlebt und mitgestaltet.

Katharina Winkler

Fragen und Antworten zur Wahl

  • Stellen sich die Kandidatinnen und Kandidaten persönlich vor?
    Sie können die Kandidatinnen und Kandidaten kennenlernen beim Vorstellungsgottesdienst am 25. Februar um 17 Uhr. Dort können Sie die Kandidierenden auch persönlich befragen.
  • Wer darf wählen?
    Wählen darf jedes Gemeindemitglied, das am Wahltag mindestens 14 Jahre alt und in die Wählerliste eingetragen ist. In der Jakobusgemeinde gibt es 1.455 Wahlberechtigte, darunter 137 Erstwähler (inklusive 36 „Jungwählern“ im Alter zwischen 14 und 16).
  • Wie viele Personen sind zu wählen und wie viele Stimmen habe ich?
    Es sind sechs Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher zu wählen. Jede Wählerin und jeder Wähler hat fünf Stimmen. Die Häufung mehrerer Stimmen auf einen Namen (Kumulieren) ist nicht zulässig. Falls mehr Namen oder kein Name gekennzeichnet werden, ist der Stimmzettel ungültig. Das heißt, Sie können ein, zwei, drei, vier oder fünf Stimmen vergeben.
  • Wo und wann kann ich wählen?
    Das Wahllokal im Gemeindesaal ist am 11. März in der Zeit von 9 bis 17 Uhr geöffnet. Um 17 Uhr findet der Vorstellungsgottesdienst der Konfirmandinnen und Konfirmanden statt. Direkt im Anschluss kann ebenfalls noch gewählt werden.
  • Wie funktioniert die Briefwahl?
    Wenn Sie von der Briefwahl Gebrauch machen möchten, benötigen Sie einen Wahlschein. Diesen können Sie bis zum 8. März schriftlich (E-Mail genügt) oder persönlich beim Kirchenvorstand beantragen.
  • Wann wird das Wahlergebnis bekanntgegeben?
    Wer gewählt wurde, erfahren Sie bei der Wahlparty ab ca. 18:30 Uhr.
  • Wann beginnt die Amtszeit des neuen Kirchenvorstands?
    Die neuen Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher werden in einem Gottesdienst am 17. Juni um 10 Uhr in ihr Amt eingeführt.

Kandidieren und mitwählen

Warum?

Evangelische Kirche lebt davon, dass Menschen Verantwortung übernehmen und ihre Kirche mitgestalten. Mit ihrem Sachverstand, ihrer Persönlichkeit und ihrem Glauben. Die Mitglieder des Kirchenvorstands tragen die Verantwortung für ihre Kirchengemeinde.

Wie?

Mit persönlicher Stimmabgabe: am 11. März 2018 in Ihrer Jakobusgemeinde. Informationen zum Wahlraum und den Öffnungszeiten finden Sie demnächst. Mit Briefwahl: Im Gemeindebüro und mit der postalischen Wahlbenachrichtigung erhalten Sie den Antrag zur Briefwahl.

Wen?

Bis zum 22. Januar 2018 können sich Kandidatinnen und Kandidaten bewerben und vorgeschlagen werden, Voraussetzung sind die Volljährigkeit und die Kirchenmitgliedschaft. Die Kandidatinnen und Kandidaten stellen sich bei einer Gemeindeversammlung in der Jakobusgemeinde persönlich vor. Außerdem werden sie im Gemeindebrief präsentiert.

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Zeitplan

  • Bis zum 23. Dezember 2017: Der Kirchenvorstand legt die Zahl der zu wählenden und zu berufenden Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher fest.
  • Bis zum 22. Januar 2018: Vorschläge und Bewerbungen von Kandidatinnen und Kandidaten können schriftlich im Gemeindebüro eingereicht werden.
  • Bis zum 5. Februar 2018: Der Wahlaufsatz mit der endgültigen Liste der Kandidatinnen und Kandidaten wird aufgestellt.
  • Ab dem 6. Februar 2018: Die Wahlbenachrichtigungen werden verschickt.
  • 25. Februar 2018, 17 Uhr: Vorstellungsgottesdienst der Kandidatinnen und Kandidaten
  • 8. März 2018, 24 Uhr: Ablauf der Antragsfrist für Wahlscheine zur Briefwahl
  • 11. März 2018: Durchführung der Wahl mit anschließender Bekanntgabe der Wahlergebnisse
  • Nach dem 26. März 2018: Der Kirchenvorstand macht Vorschläge zur Berufung von Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorstehern.
  • Bis zum 21. April 2018: Der Kirchenkreisvorstand beruft Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher.
  • Ab dem 1. Juni bis zum 30. Juni 2018: Einführung der Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher